Für Shops
Deine Kundendaten liegen bereits in deinem Shop. Wir bauen daraus automatisierte Strecken, die verkaufen, während du dich um Produkt und Logistik kümmerst.
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Verkaufsgespräch, kein Abo. Aktuell 2 von 4 Projektplätzen für Oktober frei.
20–40 %
Umsatzanteil, den E-Mail in gut geführten Shops trägt
14 Tage
bis die ersten Strecken live sind
0 €
Mediakosten pro zusätzlicher Bestellung
Typische Schmerzpunkte
Ein großer Teil deiner Abbrüche wäre mit zwei bis drei gut getimten E-Mails zurückzuholen – aktuell passiert dort nichts.
Nach der Versandbestätigung endet die Kommunikation. Der zweite Kauf, der am wenigsten kostet, wird nie angestoßen.
Wenn jede Mail einen Code enthält, erziehst du deine Liste auf Nachlass statt auf Vertrauen. Das kostet Marge.
Steigende Klickpreise treffen dich voll, weil dir ein Kanal fehlt, für den du nicht pro Kontakt zahlst.
Kosten des Abwartens
Bei 1.000 Abbrüchen im Monat und 80 € Warenkorb liegen rund 80.000 € auf dem Tisch. Eine funktionierende Strecke holt einen Teil davon zurück – jeden Monat, ohne zusätzliche Werbeausgaben.
Ein Bestandskunde kostet dich nichts in der Akquise. Ohne Nachkauf- und Replenishment-Strecke verschenkst du genau die Bestellungen mit der besten Marge.
Jeder Euro, den du nicht über E-Mail verdienst, muss über Anzeigen kommen. Der Kanal, der dir gehört, senkt deinen Blended CAC dauerhaft.
Was wir bauen
Mehrstufig, mit Produktbezug und ohne Rabatt in der ersten Mail.
Angesehen, nicht gekauft – eine dezente Erinnerung mit passenden Alternativen.
Pflegehinweise, Zubehör und der richtige Zeitpunkt für die Nachbestellung.
Erste Bestellung aus neuen Kontakten, statt sie auf den nächsten Newsletter warten zu lassen.
Inaktive Kontakte gezielt zurückholen und den Rest sauber aus der Liste nehmen.
Saison, Launch und Bestand – geplant statt spontan am Freitagnachmittag.
Ablauf
Woche 1
Shop-Anbindung, Flows, Listenhygiene und Zustellbarkeit werden geprüft. Du bekommst eine priorisierte Liste mit Umsatzpotenzial je Strecke.
Woche 2
Domain-Authentifizierung, Segmente, Templates in deinem Shop-Design und sauberes Tracking bis zur Bestellung.
Woche 3–4
Warenkorbabbruch, Browse-Abandonment, Willkommen und Nachkauf gehen nacheinander in Betrieb.
Ab Monat 2
Kampagnenplan nach Saison und Bestand, A/B-Tests auf Betreff, Angebot und Timing, monatlicher Bericht in Euro.
Fallstudie
Ausgangslage: Newsletter alle zwei Wochen mit Rabattcode, keine Automationen, Zustellrate im Sinkflug.
Beispielhafte Darstellung. Echte Fallzahlen geben wir im Analysegespräch mit Nennung des Kunden weiter.
26 %
E-Mail-Umsatzanteil (vorher 9 %)
4.900 €
monatlich aus Automationen
– 38 %
Rabattanteil je Bestellung
Wir rechnen dir anhand deiner Abbruchzahlen aus, was eine Warenkorbstrecke realistisch bringt – kostenlos und ohne Verpflichtung.
Vorher / Nachher
Beispielhafte Darstellung auf Basis eines typischen Projektverlaufs.
Passendes Paket
ab 2.500 € einmalig
Für die meisten Shops der richtige Start: Fundament, mehrere Automationen und ein Kampagnenplan für drei Monate.
Hintergrund
E-Mail-Marketing im E-Commerce ist kein Newsletter-Versand, sondern eine Sammlung automatisierter Strecken, die auf Verhalten im Shop reagieren. Wer Warenkorbabbrüche, Produktaufrufe, Erstbestellungen und Nachbestellzyklen sauber abbildet, verdient mit derselben Liste ein Vielfaches.
Der zweite Hebel ist Segmentierung: Erstkäufer, Wiederkäufer, Rabattjäger und inaktive Kontakte brauchen unterschiedliche Anlässe. Sobald das steht, verbessert sich die Zustellbarkeit automatisch mit, weil weniger uninteressierte Empfänger angeschrieben werden.
Zwei bis drei Stufen, erste Mail ohne Rabatt, klarer Produktbezug und Rückkehr direkt in den gefüllten Warenkorb.
Bestätigung, Pflege- oder Anwendungshinweis, Zubehör und der passende Zeitpunkt für die Nachbestellung.
Ein letzter relevanter Anlass, danach Aussteuerung – gut für Zustellbarkeit und Kosten pro Kontakt.
Saison, Launches und Bestandsdruck vorab planen, statt am Freitag spontan zu rabattieren.
Häufige Fragen
In gut geführten Shops trägt E-Mail 20 bis 40 Prozent des Gesamtumsatzes. Entscheidend ist nicht die Listengröße, sondern wie viele Automationen laufen und wie sauber segmentiert wird.
Wir arbeiten mit Klaviyo, Brevo, ActiveCampaign, CleverReach und Mailchimp. Wenn dein Tool die nötigen Shop-Daten liefert, bleiben wir dabei. Ein Wechsel wird nur empfohlen, wenn er sich rechnet.
Ab etwa 1.000 Kontakten oder 500 Bestellungen im Jahr trägt sich der Aufbau meist innerhalb weniger Monate. Darunter starten wir kleiner und bauen zuerst die Liste auf.
Zustellbarkeit ist Teil des Fundaments: SPF, DKIM und DMARC werden eingerichtet, inaktive Kontakte werden ausgesteuert und das Sendevolumen wird eingewöhnt.
Ja. Wir arbeiten mit Double-Opt-In, dokumentierter Einwilligung, sauberer Trennung von Bestell- und Werbemails und einem Rechtscheck vor dem Livegang.
In der kostenlosen Analyse sehen wir uns deinen Shop und deine bestehenden Strecken an und nennen dir konkrete Ansätze.